P10.2) Sozialkompetenz

Solange seine physische Existenz nicht materiell bedroht ist, wird es dem Menschen zuerst im Bewusstsein bewusst, wenn etwas nicht stimmt, oder er krank wird. Deshalb sollte Heilung auch von da her angegangen werden können, solange noch Zeit zum Überlegen ist. In der Krise haben die Menschen dafür keine Zeit mehr und gehen voneinander weg, schreiten nicht mehr fort, sondern ziehen sich (und ihr Geld) zurück. Aus den dazu führenden Denkkatastrophen, ergeben sich die bekannten Krisen, wie etwa 2008 die des Finanzsystems, mit den damit einhergehenden Humankatastrophen. Echte Sozialkompetenz redet weder diese Tatsachen, noch die dazu führende Entwicklung schön und selbstverständlich, und verwaltet sie nicht bloss damit! Reelle Menschen führen ihre Mitmenschen zur Aufgabenerfüllung zusammen, damit Fortschritt und Lebenserfüllung möglich wird. Das aber ist ein Thema, das sich nicht mit Meinungen erfassen lässt; es geht dafür um die Gesetze der Lebenserfüllung der Betroffenen. Bekanntlich erfüllt die auf Meinungen basierte "Sozialkompetenz" diese Anforderung nicht; das führt nur zu Denk-, aus denen sich die bekannten Humankatastrophen ergeben. Noch herrscht gegenüber dieser Tatsache ein weit verbreiteter Unwille nach dem Motto vor, lieber mit dem Gewohnten ins Grounding, als seine eingebildete Macht loslassen und verstehen zu müssen...

Es geht also zur Förderung der erstrebenswerten Sozialkompetenz um das Grundsätzliche der so genannten Soft-Faktoren: Darüber gibt es nichts zu diskutieren wie es über etwas Äusserliches von allgemeinem Belang angebracht ist. Hier geht es um Klärung zwecks Verstehen, keinesfalls um Machtspiele mit versteckten Absichten z.B. der Profilierung in der Gruppe. Es gilt zu bedenken:

1.

 

Die Soft-Faktoren bestimmen den Rahmen des Umgangs mit den harten Fakten; da hilft kein inhaltleeres Skill-Training darüber hinaus. Und da ist auch meist gar nicht das Problem; man kann es, wenn man will, d.h. wenn man mit der Aufgaben- auch die Lebenserfüllung bekommt, bzw. sich nicht auf etwas dazu Sekundäres einstellt.

Die Soft-Faktoren kann man auch nicht generalisieren, deshalb parametrisieren wir sie persönlich relevant am Lebenserfüllungsgesetz des Betroffenen orientiert; alles andere ist Augenwischerei!

Das damit einhergehende Vorgehen kann weder mit dem Training von Fähigkeiten, noch mit dem Einbilden durch Über-Zeugung mit allgemein verbindlichen Grundsätzen wie man es sich gewohnt ist, verglichen werden. In unserem Kontext kann diese Art der Bildung aber zur Verinnerlichung des Verstandenen dienen.

Was heisst Verstehen? Zuerst bedingt es, jede Macht und Anmassung an etwas Unverfügbares aufzugeben, und sich dann darin versetzen, quasi statt sich arrogant darüber zu erheben, darunter zu stehen, um es in seinem Wirken am eigenen Erleben gewissenhaft innerlich nachvollziehen, eben verstehen zu können.

Dagegen ist Argumentieren immer mit dem Durchsetzten meist zuerst noch versteckter Absichten, also mit dem Gegenteil von Verstehen verbunden.

Zum Verstehen kann man direkt gelangen, oder man kann den Hinweisen von Jemandem, der verstanden hat, nicht bloss formal, sondern persönlich relevant folgen, wie etwa beim Beweis des Satzes von Pythagoras – haben SIE ihn verstanden? Wer dabei diskutieren will konkurriert mit dem zum Verstehen notwendigen Prozess. Und das mit etwas, das in diesem Zusammenhang nicht weiter führt. Man macht auch keine Volksabstimmung über Baustatik!

 

Was ist also das Vorgehen zur Parametrisierung reeller Menschen? Es hat sich über alle Meinungen und intellektuellen Denkkatastrophen hinaus erwiesen, dass es für jeden reellen Menschen ein ihm/ihr zwischen Geburt und Tod, wie der Natur die Naturgesetze, ein lebens-praktisch gerecht werdendes Lebenserfüllungsgesetz gibt, das es

1) zu identifizieren gilt. Dazu genügen gewisse grundsätzliche, auch online erfassbare, und oft bereits
    auffindbare Angaben zum Lebenslauf, und

2) eine persönliche Verifikation der sich daraus als möglich ergebenden Lebenserfüllungsgesetze.
    Daraus ergeben sich

3) gesetzmässig u.a. die erwähnten Qualifikatoren in Bezug auf der Herausforderung zur Qualifikation
    gegenüber der Welt und den Menschen.
Darüber hinaus ergeben

4) die Antworten auf die offenen Fragen zu den sieben Kennzahlen im Umgang mit Realität und Wirklichkeit
   
in einem bestimmten Szenario dann

5) numerisch ausgewertet, die entsprechenden acht momentanen Humansystemqualitäten. Dies drücken
    sich als die Zusammenarbeit förderndes, oder behinderndes Bewusstsein in einer Lebensphase im
    gewählten Szenario aus. Damit ist die Konsequenz der entsprechenden BedeutungsGebung in Bezug auf
    den erstrebenswerten Fortschritt, bzw. bei Problemen, im Hinblick auf die notwendige Lösung, bzw. die
    Chancen für eine Heilung als weiter führende Entscheidungsgrundlage gegeben - für die, welche
    gelernt haben solche Zusammenhänge zu verstehen, und bei ihrer Anwendung des Verfügungswissens
    (Know-how), als Orientierungswissen zu berücksichtigen. Letzteres in das Zusammenwirken
    einzubringen
ist erstrebenswerte Sozialkompetenz!

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Version 26.06.2014
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