P3.9) Die fehl geleitete Menschheit

Im kantschen Mentalraum scheint auch das möglich, was die Wirklichkeit gar nicht zulässt; darum ist die Menschheit derart ver-rückt...

Im kantschen Ungeist der auf Rm-reduzierten Wissenschaft, konnte man u.a. auf der Titanic, vor dem Challenger Desaster, und bei der Swissair unter ihren Versagerräten, berechtigte Einwände reeller Menschen in den vorherrschenden Rahmenbedingungen (R), die dafür permanent multipliziert (m) werden, politisch korrekt in den Wind schlagen. Und das getreu Kants Kritik der praktischen Vernunft, nach der inzwischen sein Lob auf den Pragmatismus die theoretische Gewissheit, in der Rm-Wissenschaft letztlich medial zur Beliebigkeit transzendiert hat.

Damit sind wir mit der realistischen Erfahrungstechnik so weit gekommen, dass fast Jeder, Jedem eine beliebige Form, mindestens in seinem "Mind", in den Medien, oder auf dem Bildschirm, anmassen kann. Und das können wir mit idealistischen Rationalisierungen wenn es sein muss, in Echtzeit, global verbreiten. Damit ist aber die Welt immer bedeutungsloser geworden! Nun kann man ohne Skrupel, die noch wenigen, mit ihrer Ahnung als reell verbliebenen Menschen, vorerst noch subtil, wie damals die Juden von den Nazis, mit beliebigen Vorurteilen und Meinungen abhandeln, d.h. sie als schlecht (2) für den 44-Scheinfrieden mit einem „notwendigen“ 42-Urteil ausgrenzen, und für versteckte Absichten bis zur Götterdämmerung 24-kannibalisieren – wie die Goldzähne der Juden, ihre Haut und ihr Haar.

So spekuliert man nach dem geplatzten 2Æ4-Abzockerspiel mit Immobilien 2008, nun mit noch primäreren Ressourcen, letztlich mit dem Hunger in der gerade deshalb wachsenden Restwelt. Da borgen sich die USA von China viermal mehr Geld als der Irakkrieg kostet, um von den Arabern Öl zu kaufen. Ein Teil dieses Geldes wird bekanntlich in Terror, und das Basteln von Atomwaffen investiert. Und die Amerikaner verbrennen ihr Öl, so, dass daraus der grösst möglichste globale Umweltschaden entsteht. Und den Mann, der die dazu führende Wissensschaftsphilosophie auf der Grundlage des von Karl Poppers, so genannten „Fluchs der Menschheit“, Platos Philosophie, 5Re-einfädelt hatte, Kant, preist man seither in der Wissenschaft unwidersprochen als einen der „grössten Philosophen“, und als „ethische“ Person. Und selbst Theologen wird er als ethischer Masstab gelehrt. Damit wird klar, welche Bedeutung diese Begriffe nun haben!

Stellen Sie sich vor, Velo- und Autofahrer, und Fussgänger würden mit den sich bewegenden Formen ihrer Mitmenschen derart virtuell ver-rückt von der Wirklichkeit umgehen, wie wir es mit den Meinungen bezüglich uns selbst, der Mitmenschen, und letztlich Gott, umgehen! Bagdad wäre im Vergleich dazu geradezu vorbildlich sicher...

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Version 26.06.2014
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